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16.01.2026
10:30 Uhr
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HomeKit ist Ihnen zu eingeschränkt, Home Assistant zu kompliziert? Dann könnte der neue Homey Pro Mini das Richtige für Ihr Smart Home sein.

Das Smart Home soll Dinge vereinfachen, endet aber schnell im Chaos: Verschiedene Protokolle und Standards sind mal mehr, mal weniger kompatibel und am liebsten will jeder Hersteller, dass man ihre eigene App installiert. Um den Vorteil der Heimautomatisierung wirklich zu nutzen, müssen die Geräte irgendwie miteinander reden.
Abhilfe schafft eine Steuerzentrale – bestenfalls nicht in der Abhängigkeit von einem Cloudanbieter, sondern lokal im eigenen Zuhause. Die populärste ist Home Assistant, das schier unbegrenzte Möglichkeiten bietet, Anfänger aber gerade deshalb mit seiner Lernkurve abschreckt. Die niederländische Firma Athom verspricht Nutzern in Europa seit Dezember 2025 eine einsteigerfreundliche Alternative: Homey Pro Mini ist eine lokale Smart-Home-Zentrale, die einfach zu bedienen ist, ohne sich langwierig in die Technik reinzufuchsen.
Homeys Hardware unterstützt so etwa von Haus aus mit Matter-over-Thread und Zigbee zwei der verbreitetsten Smart-Home-Funkprotokolle. Dieser Test beantwortet die Frage, ob das Homey Pro Mini seinen Preis von 250 Euro wirklich wert ist. Wir zeigen, was die grafische Automatisierungs-Oberfläche leistet und wie gut das Einbinden von Smart-Home-Gadgets verschiedener Hersteller wirklich funktioniert.